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Maßnahmen für öffentliche Gottesdienste

ab 21. September 2020


 

*) Der Mindestabstand der Gläubigen zueinander hat mindestens einen Meter zu betragen (sofern es sich nicht um Angehörige desselben Haushaltes handelt oder die Vornahme einer religiösen Handlung eine Unterschreitung erfordert – etwa Taufe). Die maximale Anzahl der Mitfeiernden eines Gottesdienstes ergibt sich aus dieser Abstandsregel. Eine gesetzliche HöchstteilnehmerInnenzahl ist nicht vorgesehen.

*) Während des gesamten Gottesdienstes ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

*) Der Gesang ist zu reduzieren.

*) Für öffentliche Gottesdienste im Freien sind Sitzplätze für alle zur Verfügung zu stellen.

*) Für Hygienemaßnahmen ist zu sorgen, insbesondere ist Desinfektionsmittel bereit zu stellen.

*) Der PGR bittet bis auf weiteres auf Mundkommunion zu verzichten.

*) Generell empfohlen wird eine freiwillige Kontaktdatenerfassung für alle Gottesdienste.

Dazu werden beim Eingang Formulare und Boxen bereitstehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz
zur stufenweisen Wiederaufnahme der Feier
öffentlicher Gottesdienste ab 15. Mai 2020

Für die Stufe öffentlicher Gottesdienste ab 20. Juni 2020 gelten – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Rechtslage – nun folgende Regelungen:

 

− Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, mit denen nicht im gemeinsamen Haushalt gelebt wird, von mindestens 1 Meter.

− Beim Kircheneingang sind nach Möglichkeit Desinfektionsmittelspender bereitzustellen.

− Wenn die Weihwasserbecken gefüllt werden, muss das Wasser häufig (zumindest 2x pro Woche) gewechselt und das Becken jedes Mal gründlich gereinigt werden. Das Besprengen von Personen und Gegenständen mit frischem Weihwasser ist unbedenklich.

 - Es soll ein Willkommensdienst aus der (Pfarr-)Gemeinde als Service am Kircheneingang die Ankommenden empfangen und Hinweise geben bzw. für Fragen zur Verfügung stehen.

- Gemeinsames Sprechen und Singen ist überall dort im Raum gut möglich, wo der Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird. Eigenverantwortung und Rücksichtnahme aller Mitfeiernden sind dabei eine wichtige Voraussetzung. 1)

− Flächen oder Gegenstände (z.B. Türgriffe), die wiederholt berührt werden, müssen häufig gereinigt und desinfiziert werden.

− Der in dieser Rahmenordnung festgelegte Mindestabstand darf für den Zeitraum notwendiger und kurz andauernder liturgischer Handlungen unterschritten werden.

− Der Dienst von Ministranten und Ministrantinnen ist möglich. Der vorgesehene Abstand von mindestens 1 Meter ist aber einzuhalten.

− Die Körbchen für die Kollekte werden nicht durch die Reihen gereicht, sondern z.B. am Ausgang aufgestellt.

1) Ein grundsätzlicher gesundheitlicher Hinweis: Soweit bisher bekannt, verbreitet sich das Virus vor allem über die Atemluft. Faktoren, welche die Verbreitung verstärken, sind: längerer gemeinsamer Aufenthalt in geschlossenen Räumen; gemeinsames Sprechen; gemeinsames Singen. Daher ist es bis auf weiteres notwendig, die in den Gottesdiensten vorgesehenen Gelegenheiten, gemeinsam zu beten und zu singen, gering zu halten. Die Kirchen sollen vor und nach den Gottesdiensten bestmöglich durchlüftet werden.

 

 

Konkretisierungen für die Messfeier

Als Friedenszeichen sind das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.

Die Hostien werden in der Sakristei vom Zelebranten nach Reinigen und Desinfizieren der Hände in die Hostienschale gelegt. Auf einer separaten Patene bereitet er eine eigene (große) Hostie, die er dann bei den Einsetzungsworten erheben, beim Agnus Dei brechen und schließlich konsumieren wird.

Während des Hochgebetes bleibt die Schale mit den Hostien für die Mitfeiernden zur Minimierung der Übertragungsgefahr durch den Sprechakt bedeckt.

 

Beim Kommuniongang ist für die Gläubigen der Mund-Nasen-Schutz nun nicht mehr verpflichtend. Dafür sind aus hygienischen Gründen folgende Regeln zu beachten:

  • Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 1 Meter immer einzuhalten.
  • Gemeindegesang ist während der Kommunion nicht möglich.
  • Die Worte „Der Leib Christi“ – „Amen“ entfallen an dieser Stelle.
  • Es ist nur Handkommunion möglich.
  • Zwischen dem Kommunionspender und dem Kommunionempfänger ist der größtmögliche Abstand einzuhalten. Es ist darauf zu achten, dass sich die Hände der Kommunionempfänger und Kommunionspender keinesfalls berühren.
  • Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen zur Seite, um in

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Sie können hier eine E-Mail an den Betreuer senden.

updated on 20.06.20 by gcd