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Überlegungen zur religiös-christlichen Erziehung
 

Dem Kind die religiösen Aspekte der Wirklichkeit eröffnen.

Situationen, in denen die Kinder über die Gesetzmäßigkeiten der Natur, die Entwicklung des Lebens, oder wissenschaftliche und kulturelle Leistungen des Menschen staunen können, sollen wahrgenommen werden. In Zusammenhang mit Sachinformationen Gott als den Urheber des Lebens nennen.

Das Interesse des Kindes für die Frage nach Gott wecken.

Ängste und falsche Gottesvorstellungen sollen abgebaut werden.

Dem Kind Zuversicht vermitteln, dass Gott es kennt und liebt

Durch biblische Erzählungen die Liebe Gottes zu den Menschen veranschaulichen.

Das Kind zum Sprechen (beten) mit Gott anregen.

Verschiedene Ausdrucksformen und Situationen für spontane Gebete finden.

Zu bestimmten Anlässen (Erntedank, Advent, Weihnachten, Ostern,…) Wortgottesdienste gestalten.

Jesus und seine Botschaft kennen lernen.

Jesus als Mensch kennen lernen, der uns viel über Gott gesagt hat. Am Beispiel vorbildlicher Christen (Martin, Nikolaus,..)veranschaulichen, wie Jesu Botschaft verwirklicht werden kann-

mit den Kindern überlegen, wie wir die Botschaft Jesu verwirklichen können.

In die Gemeinschaft der Kirche hineinwachsen.

Kirchliche Feste in der Gruppe feiern. (Martinsfest, Erntedank,…)

Die Eltern einladen, mit den Kindern an Pfarrfesten und Gottesdiensten teilzunehmen.

 

 

Pädagogische Überlegungen und Ziele für den Zeitraum vom
16.Nov.09 -22.Dez. 09

In der dunklen Jahreszeit hat das Thema LICHT eine besondere Bedeutung.

Die Kinder sollen die Fähigkeiten entwickeln:

* Licht als ursprüngliche Lebenskraft zu erleben - und zu begreifen, dass Menschen, Tiere und Pflanzen im Licht leben, wachsen und sich entfalten

*die Vielfalt von Lichterscheinungen (Sonne, Mond, Sterne, Farben, Regenbogen, Feuer,..)in der Natur kennen zu lernen

*den Zauber, die Kraft und die Gefahr von Feuer zu erleben

Neben der elementaren Lebenskraft des Lichtes erfahren die Kinder auch den religiös-christlichen Aspekt.

Menschen können Licht für andere sein weil sie Gutes tun, weil sie einander etwas schenken.

Das Licht ist aber auch Symbol für unseren Glauben. (Jesus, das Licht der Welt).

Anhand der Lebensgeschichte der hl. Luzia soll den Kindern ein Verständnis für deren tiefe Beziehung zum Glauben und ihrem herzlichen Umgang mit ihren Mitmenschen veranschaulicht werden.

Licht vermittelt Wärme, Geborgenheit, Hoffnung!

Ein weiteres wichtiges Thema der vorweihnachtlichen Zeit ist das „SCHENKEN.“

Es gilt den Kindern zu vermitteln:

*nicht der materielle Wert eines Geschenks ist wichtig

*Geschenke sollen von Herzen kommen

*Geschenke erfreuen nicht nur den Beschenkten

Geschenke bereiten Freude, Glück ,Dankbarkeit!


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updated on 16.11.09 by gcd