Samstag, 2. Juli Kurz nach 10.00 Uhr sind wir gut von Eßling weggekommen. Die Fahrt war bis Drosendorf ganz unspektakulär... die Kinder waren sehr brav, kein Klogehen, kein Schlechtsein... super...
Die veranschlagten 1 1/2 Stunden von der Busfirma haben nicht gestimmt.. es wurden zwei, und Drosendorf hat sich als Nadelöhr herausgestellt... für den Busfahrer eine große Herausforderung..
Aber auch das wurde geschafft... nach dem schnellen Ausräumen gab es ca. um 1/2 1 Uhr Mittagessen. Backerbsensuppe und Hühnergeschnetzeltes.
Jetzt sind alle gerade noch in den Zimmern, ziehen ein und "raufen sich zusammen". Und bald beginnen wir mit dem Nachmittagsprogramm.
Am Nachmittag wurden ganz spannendes Türschilder gebastelt; um den Namen des Kindes lesen zu können, zieht man an einer Schnur und die hintere Karte (auf der der Name steht) des Türschildes wird hochgezogen.
Daher hat das auch länger gedauert, aber hat allen Spaß gemacht. Da die Räumlichkeiten nicht soo groß sind, hat ein Teil der Kinder in der Zwischenzeit draußen Spielen dürfen/müssen/können. Nach dem Abendessen (gute Aufstriche mit Brot), sind wir mit den Kindern 1 1/2 Stunden um, und in den Ort spazieren gegangen. Drosendorf hat angeblich die einzige noch durchgängig erhaltene Stadtmauer, die schon sehr schön und beeindruckend ist. Nach einer halben Stunde singen, wurden die Kinder um 1/2 10 auf die Zimmer geschickt. Nach Betthupferl und GuteNacht geschickte hiess es ab 22.00 Uhr - Gute Nacht. Zurück Sie können hier eine E-Mail an den Webadministrator senden. |
updatet on 02.07.2011 by gcd